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Das beste Fett der "Welt": Ghee

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  • leckmichamarscheyleckmichamarscheyon July 9, 2009 3:46 PM| You have reported this comment.
    isn das???
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457

"Ausdehnung von Freude ist der Zweck der Sc…

  • Unser Gutes Bio- Ghee aus dem Alpengebiet Österreichs
    Ghee:
    www.govindam.de

    Bei uns im Ayurveda hat Ghee fast schon den Stellenwert eines Wundermit-tels. In alten vedischen Texten steht, dass Ghee dasjenige Produkt ist, welches in seiner Qualität der Muttermilch am nächsten kommt und in seiner Molekularstru-kur der Gehirnmasse ähnlich ist. Aus Erfahrung weiß man, dass in der Zeit, in der Babys ausschließlich mit Muttermilch ernährt werden, das Verdauungssystem sehr gut funktioniert und die Ausscheidungen angenehm riechen. Auch die Babys selbst haben einen überaus angenehmen Geruch, und das feine Immunsystem ist in dieser Zeit so stark wie nie mehr wieder im Leben. Dies kommt dadurch, dass durch die Liebe der Mutter in der Milch alle Stoffe sind, die man braucht, um gut zu wachsen. Insbesondere Ojas schützt den Körper vor Krankheiten. Dieser Stoff ist in einem gesunden Baby in erhöhtem Maß vorhanden und ruft auch die starke Anziehung hervor, die Babys auf Menschen haben.
    In der Milch einer „glücklichen“ und gesunden Kuh stecken nahezu die glei-chen wertvollen Aufbaustoffe. Um diese Qualität zu konzentrieren, geht man fol-gendermaßen vor: Man schöpft den Rahm von der Milch ab. Aus dem Rahm wird Butter gemacht. Im nächsten Verfeinerungsschritt wird die Butter gekocht und geklärt. Als Endprodukt entsteht reiner Butterschmalz (Ghee). Ghee ist frei von Eiweiß und Abfallprodukten und hat vor allen anderen Lebensmitteln den höchs-ten Anteil an Ojas. Aber Vorsicht, wer zuviel Ghee benutzt, schwächt seine Le-ber.
    Jedes Nahrungsmittel, das mit Ghee gekocht ist, bekommt dadurch eine Ver-stärkung ihrer Eigensubstanz, wird besser vom menschlichen Körper angenom-men und leichter verdaut. Ghee ist der beste Katalysator, um Nahrung aufzu-schließen und deren Energiegehalt zu übermitteln. Durch die Verdauung wird Ghee noch einmal so verfeinert, dass es selbst die feinsten Zellebenen durch-dringt, nährt und reinigt. Darüberhinaus gilt Ghee als ein Verjüngungsmittel.
    Mit Ghee arbeitet auch das Panchakarma-System, die ayurvedische Reini-gungskur. Panchakarma kann im Unterschied zu allen anderen Entgiftungsverfah-ren neben wasserlöslichen Schlacken auch fettlösliche Schlacken sowie Schwer-metallablagerungen aus dem Körper entfernen.
    Aus den genannten Gründen wird Ghee in der ayurvedischen Küche Pflan-zenölen vorgezogen. Öle werden nur sparsam eingesetzt. Kaltgepreßte Öle aus Oliven und Sonnenblumen sind aus ayurvedischer Sicht die besten Öle, weil sie leicht verdaulich und nahrhaft sind. Allerdings empfehle ich diese diese Öle nicht zum Ausbacken nehmen. Zum Ausbacken eignet sich gut Kokosnussfett. Mit Ghee kann man auch gut ausbacken, es darf jedoch nicht zu hoch erhitzt werden, da es sonst schnell verbrennen kann. Sobald das Ghee anfängt zu qualmen ist es schon zu heiß. Bitte benutzen Sie nur hochwertige Öle. Billige Öle sind meist aus schwer verdaulichen Erdnußölen. Schlechte Öle produzieren Blähungen. Auch Soja-Öle sind zu meiden, da sie schwerverdaulich sind und oft aus genmanipu-lierten Pflanzen gewonnen werden.
    Herstellung von Ghee
    Ich empfehle Ihnen, gute ungesalzene Butter aus Bioläden oder dem Reform-haus zu kaufen. Denn Ghee ist nahezu unbegrenzt haltbar. Am besten lagert man Ghee in einem abgeschlossenen Tontopf in einer kalten trockenen Vorratskam-mer. Im Kühlschrank kann Ghee wegen der Bildung von Kondeswasser leichter verderben. Die einzig wichtige Regel ist, es mit einem trockenen sauberen Löffel herauszunehmen.
    Zubereitung:
    Die Zeitangaben gelten für ca. 1 kg Butter. Bei anderen Mengen verkürzen bzw. verlängern sich die Zeiten entsprechend.
    - Man schmelze gute ungesalzene Butter in einem ausreichend tiefen und breitem Topf ohne Deckel und lasse sie dann bei mittlerer Hitze leicht kö-cheln (Sie darf dabei nicht anbrennen!) Tipp: Kontrollieren Sie die Tempe-ratur mit einem Thermometer.
    - Während der nächsten 10 bis 15 Minuten scheidet sich das Eiweiß vom Fett, geronnenes Milcheiweiß sammelt sich an der Oberfläche und in der Butter enthaltenes Wasser verdunstet. Butter besteht etwa zu 1/8 aus Was-ser.
    - Hat sich nach weiteren 5 Minuten das Eiweiß von der Butter getrennt, schöpft man es mit einem Schaumlöffel vorsichtig von der Oberfläche ab. Dieser Vorgang wird solange fortgesetzt, bis das Ghee goldgelb und glas-klar ist. Man sollte während des ganzen Prozesses nicht rühren und die Temperatur nie über 108 Grad steigen lassen. (Thermometer)
    - Nach einiger Zeit ist die Flüssigkeit völlig durchsichtig geworden, nur am Boden haben sich einige Schlacken abgesetzt, deshalb nicht umrühren.
    - Den Herd ausschalten, 20 Minuten stehen lassen und anschließend mit ei-nem feinen Sieb und Küchenkrepp in einen Tontopf oder ein Edelstahl-kännchen durchfiltern. Wenn das Ghee kalt geworden ist, können Sie den Topf mit einem Deckel schließen.
    Zu Ihrer Sicherheit: Lassen Sie den Topf nie unbeaufsichtigt und seien Sie vorsichtig beim Abfüllen, da heiße Fette gefährliche Verbrennungen verur-sachen können.
    • 4/2/07
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